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Ameisen im Haus – Diese Hausmittel helfen!

Kommen Ameisen ins Haus, gehören sie zu den Vorrats- und Materialschädlingen. Wird der Befall nicht ernst genommen und die Ursache nicht behoben, können sie zu einer echten Plage werden. Neben dem Aufspüren der Insekten und der Wahl des geeigneten Bekämpfungsmittels, ist die richtige Strategie für den Erfolg bei der Beseitigung entscheidend. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ameisen im Haus erfolgreich bekämpfen.
30. Juni 2020

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Plötzlich Ameisen im Haus

Die Hauptzeit für die Aktivität der Ameisen ist das warme Wetter im Frühjahr und im Sommer. Taucht eine Ameise im Haus oder in der Wohnung auf, ist Vorsicht geboten.

Zwar muss ein einzelnes Exemplar noch kein Anzeichen für den Einzug einer ganzen Kolonie sein, aber Ameisen sind keine Einzelgänger. Sie bilden Staaten aus Tausenden von Artgenossen.
Hinweis: Wo eine Ameise ist, sind mit großer Sicherheit noch viel mehr Ameisen.
Lassen sich Ameisen nieder, bauen sie sich praktische Nester. In diesen Nestern wohnen sie und sorgen für zahlreiche Nachkommen. In einem solchen Bau können eine oder mehrere Ameisenköniginnen gleichzeitig leben.

Eine Königin kann ein Alter von über zehn Jahre erreichen. In dieser Zeit sorgt sie mit zahlreichen Eiern für ständigen Nachschub an Jungtieren.

Die Arbeiterinnen kümmern sich emsig um die Königinnen, das Gelege und das Nest. Um alle Ameisen im Haus vertreiben zu können, darf keine Königin zurückbleiben. Es genügt schon eine einzige und es entsteht ein neuer Staat.

Das Vorkommen von Ameisen im Haus hat diverse Gründe. Normalerweise leben sie mit ihrem Volk in der freien Natur. Sie wohnen beispielsweise unter Platten, Steinen, in Wandlücken oder schadhaften Verkleidungen.

Tauchen sie zu vermehrt auf, existiert wahrscheinlich in unmittelbarer Nähe ein Nest. Wahrscheinlich finden sie etwas Nützliches und werden angelockt. Dabei kann es sich um einen warmen Platz für einen Nestbau, um brauchbares Baumaterial oder leckeres Fressen handeln.

Je attraktiver das Gebotene ist, desto aktiver werden die Tierchen. Sie schlüpfen durch undichte Lücken an Wand und Boden und gehen durch offene Türen, Fenster und Luken. Gleichzeitig kennzeichnen sie ihren Weg zum Ziel. Je mehr Ameisen kommen, desto stärker wird der Signalduft und desto größer die Plage.

Befinden sich Exemplare mit Flügel im Haus, sind dies Geschlechtsreife Weibchen oder Männchen. Sie sind auf dem Hochzeitsflug und suchen nach einer geeigneten Partnerin oder einem geeigneten Partner. Treten sehr viele von diesen Ameisen in Haus und unmittelbarer Umgebung auf, ist mit Sicherheit eine Kolonie in der Nähe.

Doch der deutlichste Beweis für einen Ameisenbefall ist eine typische Ameisenstraße oder rege Sammelplätze. Dabei handelt es sich um den „lebendigen“ Weg, auf denen die Tiere vom Nest zum Ziel und zurücklaufen.
Zu den bekannten Ameisenarten hierzulande gehören:

- Feuerameise
- Holzameise
- Pharaoameise
- Rossameise
- Rotrückige Hausameise
- Schwarzkopfameise
- Wegameise

Ameisen im Haus aber keine Straße

Nicht immer sind die typischen Trampelpfade der Ameisen im Haus zu sehen. Sind nur wenige Tiere unterwegs, ist der eigentliche Befall und der benutzte Zugang nur schwer auszumachen.

Doch die Eindringlinge hinterlassen auch eindeutige Spuren:

Spuren an den Lebensmitteln: Es sind vor allem die offen herumliegenden Vorräte in der Küche oder im Vorratsraum über die sich Ameisen hermachen. Der begehrte Lockstoff enthält Zucker und Eiweiß.
Hinweis: Angenagte Lebensmittel oder herumliegende Krümel sind ein Indiz für einen Ameisenbefall in der Küche.
Da die Vorratsschädlinge durchaus Keime und darüber Krankheiten übertragen können, sollten die befallenen Lebensmittel vorsorglich entsorgt werden.

Schäden an Materialien: Es sind vor allem die Holzameisen, die gerne Holzteile, Verkleidungen, Fensterrahmen und Treppengeländer anknabbern. Sie benötigen die Materialien für den Bau des Nestes oder nisten sich in den ausgehöhlten Stellen ein.

Andere Ameisenarten können auch elektrische Geräte und deren Kabel schädigen. Anzeichen für die Verursacher sind kleine Nagespuren und Stücke des beschädigen Kabels in unmittelbarer Nähe.

Ameisen im Haus bekämpfen

Auch wenn nur wenige Ameisen im Haus herumlaufen ist Vorsicht geboten. Bei diesen könnte es sich um Späher handeln, die auf der Suche nach Nahrungsquellen oder einen Bauplatz für ein Nest sind.

Werden sie fündig, schlagen sie Alarm und verteilen Duftstoffe. Diese Duftstoffe locken Artgenossen aus der Kolonie an. Dadurch vermehren sich die Ameisen sehr schnell. Um die Plage rechtzeitig zu verhindern, sollten alle Späher entfernt werden. Wenige Ameisen können ganz einfach zusammengekehrt oder ausgesetzt werden.

Ameisen bekämpfen mit verschiedenen Ameisenmittel

Für eine effektive Bekämpfung bietet der Handel unterschiedliche chemischen Bekämpfungsmittel an:

Ameisenköder: Bei Ameisenköder handelt es sich um einfache Mittel, mit denen man die Ameisen im Haus vertreiben kann. Die praktischen Dosen enthalten ein tödliches Gift und werden dort aufgestellt, wo sich die Insekten in der Regel aufhalten. Eine sehr gute Aufstellmöglichkeit für die Ameisenköder ist direkt am Nest, an einer Ameisenstraße oder anderen Laufwegen. Die Köder können sowohl im Innen- als auch Außenbereich verwendet werden.

Die Anwendungsweise des Giftes zielt auf eine verzögerte Wirkung hin. Nehmen die Insekten den Köder auf, tragen Sie das Gift in das Nest und es werden die Königinnen und die Brut vernichtet.

Ameisenmittel: Es handelt sich hierbei um ein flüssiges oder trockenes Kontaktgift zur Bekämpfung der Schädlinge. Das Gift wird entweder auf der Ameisenstraße, auf einer anderen Ameisensammelstelle oder direkt auf dem Nest ausgestreut bzw. ausgegossen. Gegen die Ameisen im Haus hat sich das trockene Streumittel bewährt. Es lässt sich problemlos in alle Ritzen und Spalten verteilen.

Entdecken die Ameisen das Gift, nehmen sie es auf und bringen es über den Körper in das Nest. Alle Tiere, die Kontakt dazu haben, sterben. Bleiben nach einer Anwendung noch Ameisen übrig, kann der Vorgang einfach wiederholt werden.

Ameisenspray: Auch hierbei handelt es sich um ein Kontaktgift. Die Wirkung zielt direkt gegen Ameisen im Haus.
Tipp: Das Spray wird auf die Aufenthaltsflächen und das Nest gesprüht. Ameisensprays sind sehr wirkungsvoll, da die Tiere bei dem Kontakt rasch verenden.

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Ameisengel: Ameisengel ist ein rasch wirkender Giftstoff in Gelform. Das Mittel enthält unter anderem als Lockstoff Zucker. Das zieht viele der Ameisen effektiv und schnell an.
Bei der Bekämpfung werden kleine Mengen von dem Gel auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Ameisen kommen meist durch kleine Öffnungen ins Haus. Kontrollieren Sie vor allem Fugen, Ritzen und kleine Spalten an Tür und Fenster.

Nehmen die Ameisen einen Köder auf, bringen sie ihn unbemerkt in den Bau. Dort fressen ihn die anderen Ameisen und die Königinnen.

Bekämpfungsmittel vom Profi: Wird der Besuch der Ameisen im Haus zu einer richtigen Plage und kein handelsübliches chemisches oder einfaches Hausmittel hilft, sollte ein professioneller Kammerjäger kontaktiert werden. Zwar benutzt auch er die typischen Ameisenköder wie Spritz- und Streumittel, doch die Produkte enthalten eine deutlich stärkere Wirkstoffkonzentration. Darüber hinaus hat der Fachmann viel Erfahrung bei der Bekämpfung von Ungeziefer im Haus.

In der Regel benötigt der Laie mehrere Anläufe, um Ameisen in Haus und Garten zu vertreiben. Der Kammerjäger erreicht dies oftmals schon nach einer Anwendung.

Hausmittel gegen Ameisen im Haus

Nicht immer ist der Einsatz der chemischen Keule zur Bekämpfung von Ameisen notwendig. Vor allem bei einer frühen Bekämpfung können natürliche Mittel helfen und sind dabei kostengünstig:

Teebaumöl-Wasser-Gemisch: Es handelt sich um ein natürliches ätherisches Öl, welches aus dem Teebaum gewonnen wird. Seine Wirkungsweise hat sich als Anti-Ameisenmittel bewährt.

Verwendet wird eine Mischung aus 1 Liter Wasser und circa 10 Tropfen Teebaumöl. Einige Spritzer Spülmittel helfen die zwei Flüssigkeiten richtig miteinander zu verbinden.

Die Mischung wird mehrmals an allen Stellen, an denen sich Ameisen aufhalten, verteilt. Zum einen verabscheuen sie den Geruch, zum anderen mögen sie die ölige Konsistenz nicht. Andere wirkungsvolle ätherische Ölen sind: Lavendelöl, Minzöl und Zitronenöl.

Essig und Zitrone: Die ätzenden Säuren vom Essig und vom Saft der Zitrone gelten als äußerst wirksame Bekämpfungsmittel gegen Ameisen im Haus.

Man verteilt den Essig oder Zitronensaft direkt auf die Straßen und Plätze der Ameisen. Alternativ werden damit kleine Schälchen gefüllt. Wenn die Essigessenz sehr stark konzentriert ist, sollte sie vor der Nutzung mit etwas Wasser verdünnt werden.

Ratsam ist auch das täglich Putzen der Aufenthaltsorte der Ameisen. Dafür kann etwas Essigwasser oder das Innere einer aufgeschnittenen Zitrone verwendet werden. Unzugängliche Stellen sowie Spalten und Rissen können mit der Säure aus einer Sprühflasche benetzt werden.

Die Wirkung der Mittel vernichten die Duftmarken der Ameisen. Sie verlieren die Orientierung und verschwinden langfristig.

Kampfer und Alkohol: Kampfer und Alkohol zusammen gelten als starkes Abwehrmittel gegen Ameisen im Haus. Beides ist in der Apotheke erhältlich.

Die Mischung besteht aus Kampferessenz und hochprozentigen Alkohol im Verhältnis 1 : 10. Das Ganze wird am besten mit einer Sprühflasche unmittelbar auf die Ameisen und ihre Aufenthaltsorte gesprüht.

Zimt: Zimt wirkt als harmloses „Abwehr-Gewürz“, das gerne zu der Umleitung von Ameisenstraßen Verwendung findet. Die Tiere verabscheuen das intensive Aroma gehen diesem aus dem Weg.

Am besten wird das Zimtpulver in Schälchen auf die befallenen Flächen gestellt. Idealerweise steht es an den Eingängen. Die Ameisen kommen am Zimt nicht vorbei und bleiben außerhalb des Hauses. Alternative Gewürze sind: Nelken oder Lorbeerblätter.

Kieselgur: Es handelt sich um natürliches Sedimentgestein aus fossilen Kieselalgen. Es ist auch unter den Bezeichnungen Diatomeenerde oder Bergmehl bekannt und im Fachhandel in Pulverform zu haben.

Die Kieselgur wird direkt auf die Laufwege, Fressecken und Verstecke sowie direkt auf die Ameisen gestreut. Gelangt das Pulver auf die Haut der Insekten, dringt es in die Haut ein und trocknet deren Körper aus.

Bier-Honig-Falle: Eine Ameisenfalle, die auch hartnäckige Ameisen aus dem Haus schafft. Es ist der süße Duft des Honigs, der die Tiere anlockt. Der Alkohol tut sein Übriges und vernichtet sie.

In eine flache Schale kommt eine Mixtur aus Bier und Honig. Steht die Schale an den Besuchsorten der Ameisen, möchten diese vom Honigsaft trinken. Der Alkohol betäubt die Tiere und verenden in der Falle.

Backpulver: Die Backzutat gehört zu dem wirksamsten und zugleich umstrittensten Mittel gegen Ameisen im Haus. Ein Bestandteil ist Natriumhydrogenkarbonat oder auch Natron genannt. Fressen die Insekten davon, beeinflusst es den ph- Wert in ihrem Organismus und sie sterben.

Die richtige Mischung besteht aus Backpulver und Puderzucker im Verhältnis 1 : 1. Diese wird gleichzeitig auf die befallenen Flächen und Ameisenstraßen verteilen. Damit das Mittel alle Ameisen erreicht, muss seine Verteilung regelmäßig wiederholt werden.

Nehmen die Ameisen das Backpulver auf, gehen sie entweder sofort daran zugrunde oder sie tragen es noch ins Nest und füttern Königin und Brut damit. Langfrist kann das gesamte Ameisenvolk daran verenden.

Mittlerweile wird von der Verwendung des Natrons gegen Ameisen abgeraten. Nach dem Verzehr quillt es in den Mägen der Insekten auf und sie platzen regelrecht.
Tipp: Die beste Bekämpfung ist die Vorbeugung: Gelangen die Ameisen nicht ins Haus müssen sie nicht bekämpft werden. Das gilt natürlich auch für andere Schädlinge wie bspw. Ratten, Mäuse und Ungeziefer im Bett.
Es gibt mehrere Möglichkeiten zur erfolgreichen Vorbeugung von Ameisen im Haus:

- Einzelne Ameisen gleich entfernen. Zusammenkehren und im Freien in guter Distanz zum Haus frei lassen.
 
- Keine Lebensmittel offen herumliegen. Das betrifft auch die Futternäpfe der Haustiere.

- Das gebrauchte Geschirr baldmöglichst abwaschen oder es in die Spülmaschine räumen. 

- Die Alkoholvorräte regelmäßig kontrollieren. Bei einem Ameisenbefall sollten die Gefäße Flaschen abgewaschen und eventuell weggeräumt werden.

- Reinigungsmittel kontrollieren und von möglichen mit Ameisen befreien oder ganz entsorgen.

- Fenster- und Türen nach den funktionierenden Dichtungen und Öffnungen überprüfen. 

- Alle Lücken, Löcher in Fugen und Mauern verschließen. Dafür geeignet sind; Silikon, Acryl oder Bauschaum.

- Fenster und Türen abdichten mit selbstklebender Zugluftdichtung.

- Risse und Spalten in Hauswänden schließen.

- Schließbare Mülleimer verwenden und regelmäßig leeren. Mülltonnen entfernt von Haus abstellen. 

- Den Boden und Ablagestellen regelmäßig feucht und mit Hygienemittel wischen.

- Den Komposthaufen in weiter Entfernung zum Haus errichten.

- Die Wohnräume mehrmals täglich für einige Minuten lüften.

Ameisen im Haus Fazit

Ameisen sind nützliche Insekten und gehören in ein funktionierendes Ökosystem. Sie sind die Gesundheitspolizei der Natur. Im Haus sind Ameisen jedoch keine Nützlinge mehr, sondern Schädlinge. Deshalb müssen sie direkt bekämpft werden. 

Die Bekämpfung von Ameisen in Haus kann sehr aufwendig und langwierig sein. Um Ameisen im Haus effizient zu entfernen, können Sie die oben dargestellten Tipps mit Hausmitteln oder chemischen Reinigern anwenden. 

Natürlich ist die Vorbeugung immer besser als die Bekämpfung! Putzen Sie deshalb häufig Stellen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

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