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Ratgeber: Was hilft gegen Pickel unter der Haut

Pickel unter der Haut entfernen – Wirksame Tipps

12. August 2020
Pickel auf der Haut kennt so gut wie jeder. Die unansehnlichen Mitesser bilden sich aus verstopften Poren. In Form geröteter Erhebungen zeigen sie sich auf der Oberfläche. Auch unter der Haut können sich Pickel bilden. Solche unterirdischen Mitesser entstehen ähnlich normaler Pickel aus Verstopfungen der Poren.
Inhalt
Wo sich Pickel unter der Haut bilden, liegt das Problem in vergleichsweise tiefen Hautschichten. Im betroffenen Bereich spürt man unterirdische Mitesser als Knubbel. Anders als solche auf der Hautoberfläche lassen sich Pickel unter der Haut nicht einfach aufstechen. Wie kann man sie am besten behandeln?

Was tun bei Pickeln unter der Haut?

Im Prinzip entstehen unterirdische Pickel genauso, wie Mitesser auf der Hautoberfläche. Die Talgdrüsen produzieren im betroffenen Bereich zu viel Talg.

Diese Überproduktion verstopft die Hautporen.

Zusätzlich sind meist abgestorbene Hautschüppchen an der Verstopfung beteiligt.

In der betroffenen Region vermehren sich schließlich Bakterien. Dadurch entsteht eine Entzündung.

Bei Pickeln unter der Haut liegt der Entzündungsherd tiefer als bei oberirdischen Mitessern.
Tipp: In der Regel wandern unterirdische Pickel innerhalb von Tagen auf die Hautoberfläche.
In diesem Fall verlagert sich die Entzündung sozusagen nach außen, bis Eiterpunkte sichtbar werden. Ab diesem Zeitpunkt spricht man von einem reifen Pickel.

Ausgereifte Mitesser lassen sich leichter behandeln und entfernen als unreife Knubbel unter der Haut.

Wer unter der Hautoberfläche einen Pickel spürt, sollte lieber nicht daran herumdrücken. Bei unterirdischen Mitessern ist das ein fataler Fehler.

Durch das Drücken und Quetschen verteilt man die Bakterien unter der Hautoberfläche.

Der Pickel gewinnt dadurch an Größe und verschlimmert sich.

Doch wie sonst kann man Pickel unter der Haut behandeln?

Unterschiedliche Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Wer Pickel unter der Haut loswerden möchte, greift am besten zu Hausmitteln, Reinigungsprodukten und Salben. 

Eine gute Anlaufstelle kann hierbei die lokale Drogerie bieten.
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Pickel unter der Haut aufstechen

Auf der Hautoberfläche lassen sich Pickel einfach aufstechen und anschließend ausdrücken.

Man verwendet dazu eine sterile Nadel.

Die Haut um den Pickel herum wird desinfiziert. Im Idealfall desinfiziert man vor der Behandlung auch die Hände, damit sich die Entzündung nicht verschlimmert.

Sobald der Mitesser aufgestochen ist, drückt man den Eiter aus der Pore.

Anschließend ist der Makel gegessen.

Bei unterirdischen Pickeln funktioniert dieses Vorgehen leider nicht. Aufstechen lassen sich Mitesser bloß, wenn sie reif sind.

Solange sie unter der Oberfläche sitzen, ist das nicht der Fall.

Wer sich trotzdem daran versucht, verschlimmert damit oft die zugrunde liegende Entzündung.

Insofern hat man bei Knubbeln unter der Hautoberfläche im Prinzip bloß zwei Möglichkeiten.

Man kann abwarten, bis sich der reife Pickel auf der Oberfläche zeigt. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich der Mitesser ausdrücken.

Wer nicht genügend Geduld hat, kann Pickel unter der Haut stattdessen mit Hausmitteln und Salben behandeln.
 
Der große Vorteil: Entsprechend behandelte Mitesser reifen gar nicht erst aus. Dadurch sind sie Geschichte, bevor man sie auf der Hautoberfläche sieht.

Pickel unter der Haut entfernen

Wer Pickel unter der Haut loswerden möchte, kann bei diesem Versuch auf altbewährte Hausmittel setzen.

Hierzu zählt:

Die regelmäßige Reinigung der betroffenen Hautstelle mit pH-neutralen Reinigungsprodukten

Durch die Poren gelangen die Wirkstoffe der Produkte unter die Hautoberfläche und erreichen so den Pickel unter der Haut. 

Die betroffene Stelle kann dadurch Stück für Stück abheilen. Sowohl morgens, als auch Abends ist eine gründliche Reinigung empfehlenswert.

Die Behandlung des betroffenen Hautbereichs mit Kamille oder Teebaumöl

Die beiden Stoffe wirken antimikrobiell und entzündungshemmend. Dadurch unterstützen sie die Abheilung des unterirdischen Pickels. 

Kamille lässt sich beispielsweise in einem Dampfbad aufkochen. Teebaumöl wird zur Behandlung stattdessen auf ein Wattestäbchen gegeben. Zwei Tropfen davon reichen zur Pickelbehandlung aus.

Die Wärmebehandlung des unterirdischen Pickels. 

Mit einer Kombination aus Wärme und Feuchtigkeit lassen sich Pickel unter der Haut schonend behandeln. 

Dazu einen Waschlappen in warmem Wasser baden und anschließend auf die betroffene Stelle legen. Mehrmals am Tag lässt sich dieses Vorgehen wiederholen.

In erster Linie können die genannten Behandlungsmöglichkeiten dazu führen, dass sich der Pickel nicht verschlimmert.
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Tipp: Wer Pickel unter der Haut loswerden und nicht nur lindern will, greift zusätzlich am besten zu speziellen Cremes.

Creme gegen Pickel unter der Haut

Anders als Mitesser auf der Haut lassen sich Pickel unter der Haut nicht mit handelsüblichen Cremes behandeln.
 
Um den oftmals schmerzenden Knubbeln den Kampf anzusagen, braucht man speziell dazu gedachte Salben.
 
Solche befördern den Pickel an die Oberfläche, wo man ihn besser erreichen kann.

Salben mit diesen Fähigkeiten sind sogenannte Zugsalben.
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Diese in der Regel schwarze Cremes ziehen den Eiter im wahrsten Sinne des Wortes aus der Haut heraus.

Als Wirkstoff enthalten die seit Jahrzehnten verwendeten Salben sulfiertes Schieferöl (Ammoniumbituminosulfonat).

Dieser Inhaltsstoff bringt überschüssigen Talg zum Abfließen.

Darüber hinaus reduziert Schieferöl die Talgproduktion und bekämpft den unterirdischen Pickel dadurch ursächlich.

Dank ihrer antibakteriellen Wirkung dämmt die Salbe außerdem die Entzündung unter der Hautoberfläche ein.

Insgesamt schreibt man Zugsalbe die folgenden Eigenschaften zu:

• sorgt für stärkere Durchblutung im Bereich der entzündeten Stelle.
• geht gegen Bakterien vor.
• hemmt die Ausbreitung von Entzündungen im Gewebe.
• wirkt schmerzlindernd.
• lindert Juckreiz.

Aus optischer Sicht verbessert sich die betroffene Stelle nach der Behandlung mit Zugsalbe nicht sofort.

Der Knubbel unter der Haut wird zunächst rot und dick.

Das lässt optisch den Eindruck entstehen, dass sich die Entzündung innerhalb der tiefer liegenden Hautschichten noch verschlimmert hat.

Tatsächlich ist das nicht der Fall. In Wirklichkeit wandert die Entzündung nach der Behandlung mit Zugsalbe bloß nach außen.

Dort kann der Mitesser schließlich ungestört ausheilen.
Hinweis: Studieren Sie die Inhaltsstoffe vor dem Einsatz der Salbe genau! Vorsicht ist vor allem bei Menschen mit Allergien geboten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Behandlung mit Zugsalbe

1. Die Salbe direkt auf den Knubbel unter der Haut tupfen und einwirken lassen.

2. Die betroffene Stelle anschließend mit einem Verband oder Pflaster abdecken, damit sich die Salbe nicht verflüchtigt.

3. Eingetrocknete Reste der Zugsalbe am nächsten Tag mit lauwarmem Wasser abwaschen.

4. Erneut Zugsalbe auf den Knubbel geben.

5. Das Vorgehen drei bis vier Tage lang wiederholen, bis der Pickel „reif“ ist.

6. Die dünne Hautschicht über dem Eiterkopf entfernen.

7. Die Haut desinfizieren.

8. Den Finger in ein Kosmetiktuch wickeln.

9. Den Eiterherd des Pickels vorsichtig aus der Haut schieben.

10. Notfalls ein begleitendes Dampfbad zur Behandlung nutzen, um den Pickel unter der Haut noch schneller loszuwerden.
Eine offene Salbe steht auf einem Tisch neben Kräutern

Pickel unter der Haut: Gesicht

Nirgendwo sind Pickel lästiger als im Gesicht.

Trotzdem treten sie im Bereich der Stirn und Wangen besonders oft auf.

Wer in diesem Bereich mit unterirdischen Pickeln kämpft, macht um das Aufstechen am besten einen großen Bogen.

Sogar auf der Haut sollten Pickel im Gesichtsbereich nicht unüberlegt aufgestochen werden.

Das betrifft insbesondere Mitesser im Bereich der Stirn.

Zahlreiche Hirnnerven ziehen vom Gesicht aus ins zentrale Nervensystem.

Wegen dieser Verbindungsbahnen sind Entzündungsherde innerhalb des Gesichts eine heikle Angelegenheit.

Gerät eine entzündete Pore durch Drücken und Quetschen außer Kontrolle, kann sich der Entzündungsherd stark vergrößern.

Greift die Entzündung daraufhin auf die gesichtsnahen Hirnnerven über, kann das schwerwiegende Konsequenzen haben.

Obwohl Entwicklungen wie diese relativ unwahrscheinlich sind, behandelt man Mitesser im Gesicht lieber so sanft wie möglich.

Ein weiteres Risiko ist die Blutvergiftung. Das Gesicht ist von zahlreichen Blutgefäßen durchzogen.

Anders als an anderen Körperstellen verläuft das Gefäßsystem in diesem Bereich unmittelbar unter der Hautoberfläche.

Falls sich der Entzündungsherd durch falsche Behandlung vergrößert oder unkontrolliert in die Umgebung entleert, können Bakterien ins Blutsystem eindringen.

Wenn sie sich in den Blutbahnen vermehren, steigt das Risiko für eine Blutvergiftung.
Hinweis: Ob bereits ausgereifte Mitesser oder Pickel unter der Haut: Im Gesicht sollte man bei der Behandlung aufgrund der beschriebenen Symptomatik Vorsicht walten lassen.
Wärmebehandlungen, Reinigungsprodukte, Cremes und Salben sind in diesem Fall angemessenere Behandlungsmöglichkeiten als das Ausdrücken.

Wegen der Komplikationsrisiken von Mikroentzündungen und eiternden Pickeln im Gesicht behandelt man Mitesser in der Gesichtsregion am besten so früh, wie möglich.

Die Entzündung lässt sich durch die beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten für Pickel unter der Haut eindämmen, bevor sie richtig begonnen hat.

Das senkt nicht nur die Komplikationsrisiken. Auch aus ästhetischen Gründen behandelt man Pickel im Gesicht lieber, wenn sie noch unter der Haut sitzen.

Außerdem können Knubbel im Gesichtsbereich Schmerzen verursachen.

Die Entzündungsreaktion führt oft zu spannender Haut und einem unangenehmen Ziehen. Je früher man Pickel unter der Haut behandelt, desto weniger Schmerzen sind zu erwarten.
Achtung: Nicht jeder Knubbel unter der Haut ist ein Pickel. Falls Knubbel über Wochen bis Monate spürbar bleiben, kann ein Besuch beim Hautarzt die richtige Entscheidung sein. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sich etwas Harmloses hinter der Auffälligkeit verbirgt.

Dieser Beitrag ersetzt in keinem Fall einen ärztlichen Rat. Die vorgeschlagenen Tipps und Behandlungsmethoden basieren lediglich auf eigener Erfahrung unserer Experten, sowie unseren Lesern. Sprechen Sie die Behandlung eines tiefsitzenden Pickels unter der Haut mit Ihrem Arzt ab!
Mehr zu Thema Zugsalbe finden Sie bei wikipedia.de

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